Vision Pankow

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Wir freuen uns über eine Gemeindegründung von Timo Heimlich in Berlin-Pankow ganz besonders,
da er in unserer Gemeinde aufgewachsen und somit ein ‘Kind’ unserer Gemeinde ist.

2005 war das Jahr, in dem es vor Ort losging.

Fünf Familien wuchsen als Basis der neuen Gemeinde zusammen,
z.B. während einer gemeinsamen Freizeit.

Alle waren gespannt, was Gott in Pankow entstehen lassen würde.

Seit 2004 leben Timo und Manuela Heimlich in Berlin-Pankow.
Timo ist Gründungspastor der FeG Pankow.
Im November 2005 wurde die Gemeinde offiziell gegründet.

Timo Heimlich kommentiert dazu Folgendes:

Wir nennen sie „Junge Kirche für das Herz von Pankow“.

Die FeG Berlin-Pankow existiert, um Gott durch christuszentrierte, wachsende
und stadtteilprägende Personen und Gemeinden zu verherrlichen.
Um uns zu helfen, diesen Auftrag zu erreichen, haben wir fünf Werte entwickelt:
Familie, Evangelium, Gott, Bewegung und Pankow (entsprechend den Anfangsbuchstaben FeGBP):

Familie: Wir wünschen, dass die Gemeinde zur Familie für jeden wird. Familien haben für uns eine besondere Bedeutung, weil Pankow der Bezirk in Europa mit der höchsten Anzahl und Dichte von Kindern ist.

Evangelium: Glauben mit anderen teilen, Evangelium verkündigen, sich gegenseitig ermutigen
oder sich auch in persönlichen Gesprächen korrigieren lassen. Dazu wissen wir die Gemeinde auf dem lebendigen Wort Gottes gegründet.

Gott: Gott ist das Zentrum der FeG Pankow – Er ist die Mitte unserer Werte sowie die Mitte unserer Gemeinde.
Wir wünschen uns sehr, dass Gott auch zum Zentrum in unserem Bezirk wird.
Wir rechnen mit Gottes Wirken – allein schaffen wir nichts.

Bewegung: Wir folgen Jesus nach und lassen uns so immer mehr nach seinem Vorbild verändern.
Jeder Einzelne bleibt nicht wie er ist, sondern ist unterwegs und in bewegender Veränderung.
Jüngerschaft spielt also für uns eine ganz wichtige Rolle.

Pankow: Als Einzelpersonen und Gemeinde möchten wir unser Umfeld mitgestalten
und setzen uns für positve Veränderungen in unserem Stadtteil ein. Pankows Zentrum ist unsere Heimat.
Hier vertiefen wir unsere Wurzeln und wirken von hier aus hinein in unsere Region.

Von Anfang an hat unsere Gemeinde einen Pfeil, um Jüngerschaft zu definieren.
Wir wünschen, dass normale Menschen in unserem Bezirk durch unsere Arbeit im Kiez Schritte näher auf Gott hin tun –
damit Sie zum Glauben kommen (Kreuz auf dem Pfeil).
Wir wünschen uns auch, dass Christen sich verändert lassen – um mehr Jesu Vorbild zu folgen.

In diesem Sommer (2016) erfüllen sich für uns einige Träume.

Rückblick:
Noch zu Beginn 2015 stagnierte unser Gemeindewachstum. Wir hatten kaum eine Präsenz in unserem Stadtteil –
nur ein altes, verstecktes Büro in einer Seitenstraße, das außerdem auch nicht mehr zu finanzieren war.

Träume
Wir träumten von sichtbaren Räumen im Zentrum, um Kontakte aufzubauen, damit Menschen zu uns finden.
Deshalb sollten am besten nicht nur viele Mesnchen vorbei, sondern auch hinein kommen.

Frust und Glaubensschritte
Dazu bräuchte es nicht nur einen Laden in einer teuren Lage, sondern auch Mitarbeiter, die präsent sind –
und einen Koorperationspartner vor Ort. Aus menschlicher Sicht sehr unwahrscheinlich.
Ohne Perspektive, wohin wir gehen würden, kündigten wir im März 2015 unser altes Büro.

Gottes Wundertüte
Nach diesem Schritt ins Ungewisse zeigte uns Gott Schlag auf Schlag, dass er viel bessere Ideen hat:
Ein Missionarsehepaar, das in der Vergangenheit ein Familienzentrum in Berlin leitete, fragte,
ob es uns in Zunkunft unterstützen könne. – Ein Geschäftsmann im Ruhesand aus Chicago bot auf einmal
seine Unterstützung an. Zu alledem traf ich „zufällig“ auf eine ehemalige Nachbarin.
Als Leiterin einer Englischschule lud sie uns ein, in ihrem zentralen Laden Untermieter zu werden.
Wir waren überwältigt. Gott signalisierte uns, dass er spannende Pläne mit uns hat:

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Neustart im Sommer 2016
Inzwischen hat unser Geschäftsfreund die Privatschule gekauft und eine neue Geschäftsführerin eingestellt,
damit wir langfristig in den Räumen bleiben können – zusammen mir der Privatschule als Partner.
Ein neuer Mietvertrag und neue Außenwerbung wird gestaltet.
Das Missionarsehepaar leitet ab Sommer unsere Aktivitäten im „Pankow Learning Center“ und unterrichtet auch
in der Englischschule. Die Präsenz und die Kontakte werden sich nach dem Start zum nächsten Schuljahr
weiter vertiefen. Unsere Träume werden wahr!

Wir sind für alle Gebete und jegliche Unterstützung sehr dankbar. Auch über Besuche Einzelner oder auch
von Gruppen, die uns konkret unterstützen möchten, freuen wir uns sehr.

Wer möchte, kann sich auch über unsere Homepage für den wöchentlichen E-mail-Newsletter eintragen lassen
und so ganz konkret auf dem Laufenden bleiben.

Auch im Gemeindebrief unserer FeG in Iserlohn gibt es INFOS über die Arbeit in Pankow.
Wenn Sie ihn zugesandt haben möchten, so senden Sie bitte eine E-mail an: rainerrusch@t-online.de
Oder ganz einfach einen Blick auf die Homepage werfen: http://www.pankow.feg.de